Violenza contro violenza / Blutiger Freitag



Land und Jahr               Italien / Bundesrepublik Deutschland 1972

Aufnahmeleitung            F. K. Grund & Otto Retzer
Ausstattung                    Heinz Eickmeyer
Drehbuch                       Rolf Olsen & Valeria Bonamano
Kamera                          Franz Xaver Lederle
Kamerassistenz               Ernst Stritzinger
Kostüme                         Siegbert Kammerer
Masken                           Fritz Seyfried & Eva Uhl
Musik                             Francesco De Masi
Produktion                     Günter Eulau
Produktionsfirma            Lisa/Divana Film, München & Daunia 70, Rom
Regie                             Rolf Olsen
Regieassistenz                Robert Furch
Schnitt                            Eva Zeyn, Mimi Werkmann (dt. Version), Amedeo Giomini (ital. Version)
Ton                                 Peter Beil
Weltvertrieb:                   E. Hillenbrand, München
 

deutsche Erstaufführung 28.04.1972
Verleih Gloria
Format 1:1,85
Laufzeit 97 Minuten (deutsche Kino-Version; außerdem existiert eine deutlich zensierte deutsche Kinofassung)
Videoerhältlichkeit (BRD): VMP (92:20 Minuten, ungeschnitten, 1:1,66); Astro.
DVD-Erhältlichkeit (BRD): Astro/Best Entertainment.

Alternativtitel                 BLOODY FRIDAY
 
 

Raimund Harmstorf (Heinz Klett), Amadeus August (Christian Hofbauer), Gianni Macchia (Luigi Belloni), Christine Böhm (Heidi Hofbauer), Ernst H. Hilbich (Ernst Pylobar), Gila von Weitershausen (Marie Lotzmann), Daniela Giordano (Dagmar Neuss), Walter Buschhoff (Walter Lotzmann), Renate Roland (Helga Radtke), Horst Naumann (Dr. Mayer-Lippe), Ottone Mignone (Stevo), E. D. Fuhrmann (Oberstaatsanwalt), Ursula Erber (Irmgard Zukunft), Werner J. Heyking (Dr. Emminger)
 
 

Kabel 1 - Filmlexikon:
Blutiger Freitag
VIOLENZ CONTRO VIOLENZ
LA STRAGE DI MONACO
BR Deutschland/Italien, 1972
Produktionsfirma: Lisa/Divina/Daunia 70
Kinoverleih: Gloria
Videoverleih: Astro
Länge: 97 min
FSK: ab 16; f
Erstaufführung: 28.04.1972/27.11.2000 Video

Kritik:
Ein sichtlich eilig konzipierter und gedrehter Krimi, der auf die Banküberfälle in deutschen Großstädten Anfang der 70er Jahre reagierte. Im Mittelpunkt dieser - mit einer Dosis Klassenkampf, plakativen Sprüchen und mehreren Portionen Brutalität versetzter - Bankraubversion agiert eine merkwürdig zusammengesetzte Gruppe von Gestrandeten: ein Schläger, zwei italienische Gastarbeiter, ein Bundeswehrdeserteur und ein Mädchen. Sie überfallen eine Münchner Bankfiliale, nehmen zehn Geiseln, erhalten Geld und Fluchtwagen, es gibt Tote, der Rest der Bande kommt auf der Flucht um.